Man trifft sich – mit oder ohne Geräte. In lockerer Atmosphäre werden Erfahrungen ausgetauscht, gespielt, repariert, gegrillt oder einfach nette Binärgespräche abgehalten.
Auch dieses Treffen ist Kostenfrei für alle Teilnehmer & Besucher.
Das Treffen lebt vom Mitmachen, also gleich im HomeCon-Forum oder
Facebook-Eventseite anmelden. Mit Eurer Anmeldung können wir
Organisatoren besser unsere Vorbereitungen durchführen.
Gäste, die einfach nur neugierig sind und mal schauen wollen, wie die Computerisierung der heimischen vier Wände begann oder den Reiz von Spielen erleben wollen, die auch ohne aufwendige 3D-Grafiken Spielspaß ohne Ende bereiten, die sind ebenso willkommen wie die echten Fans, auf die wir natürlich unser Hauptaugenmerk richten. Weitere Infos zu unseren HomeCon Events findet man unter: http://www.homecon.org/ueber-die-homecon/.
HomeCon 53
Samstag 23.03.2019, ab 10:00 Uhr
Alte Schule – Großer Saal, EG
Hans-Gruber-Platz, 63457 Hanau (Großauheim)
(Eingang über die Haggasse zum Hans-Gruber-Platz)
Hinweis Navi
Die richtige Adresse der Alten Schule (Taubengasse) hat immer wieder
zu Verwirrung gesorgt, daher haben wir die Adressierung angepasst. Wenn
eurer Navi den Hans-Gruber-Platz nicht kennt, dann gibt die Haggasse
ein, dann seit ihr auf der richtigen Seite um zum Gebäudeeingang /
Parkplatz zu kommen.
Leider konnte ich nicht zur HomeCon 53, daher freut es mich um so mehr wieder dabei sein zu können ;-).
Ich starte einen Reluch für mein Dragon’s Lair Projekt und werde in Zukunft über meine Fortschritte berichten und hoffe spätestens zur VCFe 20.0 fertig zu sein.
Meine Zielsetzung mein Projekt Dragon’s Lair Relunch habe ich etwas vorverlegt. Am 20.04.2019 ist in Hannover das nächste Pixelpokal und der Dragon’s Lair Nachbau wär bestimmt was sehenswerte für die Turnierspieler und Besucher
Bild: Material für das Steuerungskabel
Es hört sich im Grunde nicht schwer an. Etwas Kabel bauen, Verkabeln, Software laufen lassen und Spielen … Und doch gibt es immer wieder Überraschungen.
Das Steuerungskabel
Im Internet habe ich keine Skizze oder Schemata zum Steuerungskabel zwischen dem Amiga und Laser Disc Player gefunden. Es gibt immer wieder englische Texte die den gleichen Sinn ergeben. Dieses habe ich für mich als Skizze umgesetzt.
In meinen Fall wollte ich einen Amiga 500 mit einem PIONEER CLD-1600 Laser Disc Player verbinden. Es wird ein D-Sub 25 Pol Stecker, ein 1KOhm 1/4W, ein Mono Klinkenstecker 3,5 und etwas Kabel benötigt. In meinen Fall habe ich schon über einen Elektrohandel ein 3,5mm Mono Klinkenkabel mit Kabel eingesetzt.
Bild: Montage Steuerungskabel Teil 1/3
Der Widerstand wird zwischen Pin 3 und dem Klinkenstecker (innenteil) gelötet. Der Widerstand soll innerhalb des Gehäuses des D-Sub Steckers verschwinden. Damit kein Kurzschluss entstehen kann, haben ich Schrumpfschlauch über den Widerstand und Anschlussbeine gezogen. Um den ganzen Bereich abdecken zu können, habe ich den Schrumpfschlauch in zwei ungleichen Teilen zerteilt. Nachdem ich den einen Teil mit dem Widerstand gelötet habe, habe ich den ersten Teil des Schrumpfschlauches verschrumpft und den zweiten Teil über den rest gezogen. Der andere Teil des Widerstandes wurde verlötet und der Rest verschrumpft, so das der Widerstand und die blanken Anschlussbeine bedeckt sind.
Bild: Montage Steuerungskabel Teil 2/3
Der Massen-/Außenanschluss des Klinkensteckers wird mit Pin 25 verlötet. In meinen Fall habe ich ein einfaches Plastikgehäuse um den 25 Pol Stecker verbaut. Da das Kabel zum Klinkenstecker sehr dünn ist, aber ich die Kabelabfangschelle einseitig gedreht und vorsichtig verschraubt. Damit kann das Kabel nicht versehentlich aus dem Stecker gezogen werden
Bild: Montage Steuerungskabel Teil 3/2
In meine Fall war ich mit dem Kabel fertig und konnte getestet werden.
Test mit Amiga 500
Dragon’s Lair LDG Testaufbau
Ich habe dann natürlich versucht den Testaufbau zum Spielen zu bekommen. Hierbei habe ich einige Schwierigkeiten bekommen, mit den ich wirklich nicht gerechnet habe. Ich wusste das mein Amiga 500 von meinen Ursprungsprojekt einen Hau weg hat und ich diesen noch nicht repariert habe. Das ist natürlich kein Problem für einen Amiga Sammler. Keine Frage, das ich ein paar Geräte habe. Nun gut das meiste ist gut verpackt eingelagert, aber ein bastel Amiga 500 habe ich aus einem Regal ziehen können und habe das Ganze Laser Disc und Amiga aufgebaut. Da ich keinen funktionierenden G-Lock haben, habe ich zwei Monitore mir hingestellt.
Test mit Amiga 500 : ERROR
Immer wieder bin erstaunt zu lesen oder zu sehen, dass bei anderen immer auf Anhieb alles funktioniert. Klar, bei mir nicht. Um es kurz zu machen, ich habe mir einen Wolf gesucht, weil mit starten der Steuerunsgssoftware nicht das erwartete Ergebnis eingetreten ist. Das ich mir einen Joystick aus meinen Fundus gegriffen habe, wo der Feuerknopf defekt ist, war die kleinere Hürde. Irgendwie spielte das System nicht zusammen. Wie sich im Nachhinein herausstellte, lag das Problem an meinem Amiga 500. Die Kiste Boote zwar und lädt Disketten, aber die Tastatur ist defekt und vermutlich auch die Parallelschnittstelle …
Test mit Amiga 600
Dragon’s Lair LDG Testaufbau II
Im normalen haben ich einen Amiga 1200 in meinen Regal am Schreibtisch stehen, aber überall ist zu lesen, das die moderneren Amigas zu schnell sind. Als nächstes habe ich mir einen Amiga 600 gegriffen und nochmal alles verkabelt. Hier hatte ich Teilerfolge zu verzeichnen und mit nachlesen ist mir auch etwas wieder eingefallen, war wir bei Ursprungsaufbau schon festgestellt haben. Zwischen dem Amiga und dem Laser Disc Player wird eine Masseverbindung benötigt, wenn die Bildsignale nicht gemischt werden.
Test mit Amiga 600: Durchbruch
PIONEER CLP-1600 mit einer zusätzlichen Lötfahne für die Gehäusemasse
An meinen Laser Disc Player habe ich einfach eine Gehäuseschraube rausgeschraubt und dann eine Lötfahne angeschraubt. Mittels Laborkabel und zwei Hirschmann-Klemmen habe ich eine Masseverbindung Testweise aufgebaut.
Das war eindeutig der Durchbruch. Jetzt konnte ich mit dem Joystick die Spieleranzahl auswählen und das Spiel starten. Das Spiel scheint immer noch nicht richtig spielbar zu sein, aber hier werde ich erst einmal einen passenden Amiga und Joystick heraussuchen und prüfen. Dann werde ich meine Erkenntnisse entsprechend neu umsetzten.
Fazit
Im Ganzen bin ich sehr zufrieden. Es gibt zwar noch ein paar Fragen die mich beschäftigen, aber im ganzen sollte ich zum Pixelpokal fertig werden ;-).
Zeichentrickfilme haben mich immer wieder begeistert und wie genial ist es, das Thema Zeichentrick und Videospielautomat einfach zu verbinden? Kein Wunder das mich dieses Thema immer wieder fasziniert.
Der Videospielautomat Dragon’s Lair
Im Jahr 1983 wurde der Videospielautomat Dragon’s Lair von den Firmen Cinematronics und Advanced Microcomputer System vorgestellt. Rick Dyer (Programmierung) und Don Bluth (Zeichner) haben mit ihrer Interaktive Zeichentrickumsetzung neue Maßstäbe gesetzt. Im Gegensatz zu normalen Videospielautomaten, wurden die verschiedenen Filmsequenzen mit einem Laser Disc Player abgespielt. Eine Laser Disc („Bildplatte“) ist zu Videobändern deutlich robuster und für Dauereinsätze viel besser geeignet. Dragon’s Lair war nicht das erste Arcade Laser Disc Game, aber dafür das mit kommerziell erfolgreichste.
Der Spieler generierte seine Eingaben, über einen Joystick und Eingabeknopf. Die Eingaben des Spielers wurden durch eine eingebaute Arcade PCB verarbeitet und Steuerungssignale an den Laser Disc Player gesendet, um die Filmwiedergabe zu realisieren. Die Punkteanzeige wurde hingegen klassisch über die Arcade PCB ausgegeben.
Dragon’s Lair, das Spiel
Das Thema des Spieles ist eine Ritter-/Fantasygeschichte, wobei der Spieler Ritter Dirk steuert, um die Prinzessin Daphne aus den Fängen des bösen Drachen Singe zu befreien. Es gibt 27 Level mit ca. 28 Minuten Filmablauf, welche der Spieler bestehen muss, um das Spiel erfolgreich zu beenden. Dragon’s Lair auf Homecomputer, Konsolen und PC Das Spiel wurde fast auf jedes Computer-/Konsolensystem umgesetzt. Mit grafischer Aufbesserung bis zu einer HD – Fassung wurde Dragon’s Lair auf einigen aktuelle Plattformen umgesetzt.
Nachfolgerspiele
Das ursprüngliche Team hat ein Jahr später das „SciFi“-Spiel Space Ace veröffentlicht, welches sehr an Dragon’s Lair erinnert. Erst im Jahr 1991 erschien ein richtiger Nachfolgetitel und danach noch weitere
Mein Bezug zu Dragon’s Lair
Ich kann nicht mal mehr sagen, wann und wo ich das erste Mal Dragon’s Lair gesehen habe. Im Hinterkopf war immer der Zeichentrickfilm. Erst auf einem Amiga 500 habe ich Dragon’s Lair richtig angespielt. Zur damaligen Zeit fand ich Laser Disc ein interessantes technisches Thema, aber den Hype um den Filmen habe ich nicht mitgemacht, weil es mir einfach zu teuer war.
Vor ca. 3 Jahren bin ich eher aus Zufall über eine Laser Disc Game Dragon’s Lair gestolpert, welche ich dann aus ein Impuls heraus erstanden habe. Irgendwann hatte ich mal gelesen, dass man mit einem Laser Disc Player und Amiga im Grunde eine Automatenversion nachbauen könnte. Im Grunde hört sich es leicht an, ein Amiga und Laser Disc Player ergibt eine Videospielautomatvariante. Im Nachgang ist man immer schlauer und habe bisher noch kein funktionierendes System. Das Thema Laser Disc Player ein sehr speziell ist und ist nicht ohne Grund ein eigenes technisches Sammlergebiet. Hier kann man schnell viel Geld liegen lassen, obwohl man das Gefühl hat alles richtig zu machen.
Trotz allem habe ich vor ca. 2 Jahren versucht einen Videoautomatennachbau (erst einmal ohne Standgehäuse) zu realisieren und musste feststellen, dass es nicht so einfach ist. Grundsätzlich hatte ich ein laufendes System, aber war nicht von der Steuerung zur Bildausgabe Synchrone. Auch hier ist man im Nachhinein schlauer, denn es gibt verschiedene Steuerungssoftwares für den Amiga 500.
Damals habe ich das Projekt nicht beendet und mein Augenmerkmal auf anderes gerichtet. Mein Laser Disc Player hatte auch eine Zeitlang seinen Dienst eingestellt, was zum Glück mit einer einfachen Reparatur Lösbar war.
Ich habe schon einiges Nachgebaut, aber beim Thema Dragon’s Lair habe ich Rückschläge erhalten wie bei keinem anderen Projekt. Mir geht es in erste Linie, um die technische Umsetzung eines relativ original getreuen Nachbaus. Es ist eine echte Herausforderung für mich.
Ich starte einen Reluch für mein Dragon’s Lair Projekt und werde in Zukunft über meine Fortschritte berichten und hoffe spätestens zur VCFe 20.0 fertig zu sein.
Der Digital Retro Park e.V. hat vor kurzen seine Öffnungszeiten seines Museums erweitert und hierzu ein neuen kleinen feinen Flyer herausgebracht.
Neben dem Museum wird das Commons Cafe ebenfalls regelmässig von Dienstag bis Samstag geöffnet. In Zukunft wird es im Commons Cafe Vorträge, Workshops, Konzerte und Kulturveranstaltungen geben. Hierzu am besten auf den Webseiten vom DRP e.V. bzw. Commons Cafe vorbei schauen.
Dienstag bis Samstag Museum : 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr Cafe: 10:30 Uhr bis 19:30 Uhr
Sonntag & Montag Geschlossen
Führungen Der Verein bietet auch ausserhalb der normalen Öffnungszeiten Führungen für Schulen, Firmen und Privatpersonen an. Hierzu am besten via E-Mail (Kontaktmöglichkeit direkt über die DRP Webseite) aufnehmen.
Nicht mehr lange hin und das Jahr 2018 neigt sich seinem Ende zu. Das Jahr 2018 hat vieles in der Retrocomputing-Welt zu bieten, aber am meisten freut es mich, dass der Digital Retro Park e.V. sein Museum für digitaler Kultur eröffnen konnte. Ich kann nur jedem empfehlen sich das Museum Offenbach anzusehen
Auf der Amiga 30 in Neuss im Jahr 2016 habe ich mir eine KryoFlux gekauft. Von dem Projekt zur archivierung von Disketten von verschiedensten Formaten habe ich natürlich schon vorher gehört. Es ist aber was anderes, wenn man über das Internet bestellt oder mit jemanden über das Produkt sprechen kann. Was mir erst in den letzten Tagen richtig bewusst wurde, das dieses Projekt schon recht alt ist und sich immer weiter entwickelt!
KryoFlux, die Hard- und Software
Verpackung mit einer KryoFlux und Zubehör
Das Prinzip der Hard- und Software ist recht einfach. Mit einer Platine wird zwischen alter Diskettenlaufwerkshardware und modernen Computern via USB adaptiert.
Gegen so ein System kann sprechen, das man original Hardware noch zur Verfügung hat und das man darüber noch Backups erstellt werden kann, aber das für den KryoFlux spricht, ist die moderne Anbindung an aktueller Computertechnologie, womit die Imagedateien ohne Umwege auf moderne Speichersystem eingelagert werden können.
Es hört sich auch alles in allem einfach an, aber selbst für mich als alter Computerfreak ist die Inbetriebnahme nicht einfach von statten gegangen.
Mein persönliches Vorhaben
Mit dem Kauf der KryoFlux wollte ich meine Diskettensammlung verschiedener Systeme auf Imagedateien ziehen, um diese für die Zukunft zu erhalten. Ich weiß das ich damals nach der Amiga 30 in Neuss, direkt Ausschau nach einem passenden externen Gehäusen für zwei Laufwerke gemacht habe. Leider habe ich damals nichts passendes gefunden und die KryoFlux-Packung ist in einer meiner Baustellen-Kisten gewandert. Klar hätte ich auch lose auf dem Tisch arbeiten können, aber ich mag lieber einen guten Aufbau, welcher immer wieder genutzt werden kann ;-).
Vor einiger Zeit habe ich im DRP Museum gesehen, wie eine Diskette mit einer KryoFlux gesichert wurde. Dies hat mich daran erinnerte das ich selbst noch eine KryoFlux Zuhause liegen habe. Dank einer HomeCon bin ich auch zu einem kleinen Gehäuse gekommen. Neben 4 Laufwerksschächten ist in dem ehemaligen SCSI-Gehäuse noch ein gutes Netzteil zur Stromversorgung verbaut. Somit kann ich nicht zur zwei Diskettenlaufwerke verbauen, sondern auch andere Laufwerkstypen unabhängig von der KryoFlux.
Zu Weihnachten 2018 konnte ich nun mal meinen Erstversuch wagen.
KryoFlux, erste Schritte
Leergehäuse
KryoFlux – Packung
Neben dem Gehäuse habe ich die KryoFlux und div. Diskettenlaufwerke aus meinen Fundus bereit gestellt. In meiner KryoFlux – Version ist neben der Platine noch etwas Zubehör dabei. In der Packung hat sich auch eine geknickte DIN A4 mit einer Kurzanleitung befunden. 4 normale DIN A4 Seiten verkleinert auf einer DIN A4 Seite ist meinen Geschmack viel zu klein. Ohne Lupe kann ich nichts mehr lesen.
Auf der Hersteller Webseite konnte ich eine PDF Version runter laden, welche normal Lesbar ist. Neben den Anleitungen, können Treiber und Software zur Platine runter geladen werden. Was ich sehr schade finde ist, das bei diesem Komplexen und teilweise auch schwierigen Thema keine deutsche Version zu den Anleitungen gibt. Mir ist auch aufgefallen das es wirklich wenig Informationen in deutscher Sprache zum KryoFlux gibt.
Diskettenlaufwerke
Bevor ich mich in irgendwelchen Hardware-Abenteuer stürze, wollte ich nachsehen ob es eine Liste mit kompatiblen Diskettenlaufwerken gibt, woran man sich etwas orientieren kann. Ich war etwas erstaunt so eine Liste nicht auf der Herstellerseite zu finden.
Nach einiger Suche bin ich im Support-Forum der KryoFlux fündig geworden.
These drives are 100% compatible. Many others are as well – but if you want to be sure… these here are. If you have one that works and is not in the list, please reply. Admins will merge your entry to the list at the top.
Please note that we do have more drives on file, but currently lack the time to make a list. Please help by submitting your data.
In meinen Fundus habe ich einige 3 1/2 Zoll Laufwerke liegen, aber musste mit erschrecken feststellen, das es bei den 5 1/4 Zoll Laufwerken nicht so rosig aussah. Zum Schluss habe ich mich dazu entschlossen meinen alten Vorführ-BBS Rechner auseinander zu nehmen, damit ich mir das benötigte Laufwerk TEAC FD-55GFR zu nutze machen kann.
Somit habe ich für meinen Erstaufbau für zwei TEAC Laufwerke entschieden
3 1/2 Zoll TEAC FD 235HF
5 1/4 Zoll TEAC FD-55GFR
TEAC 3 1/2 Zoll Laufwerk (Rückseite) TEAC 5 1/4 Zoll Laufwerk (Rückseite) Gehäuse mit zwei eingebauten DiskettenlaufwerkenKryoFlux-Platine
Der Zusammenbau ist ähnlich wie bei einem PC:
Laufwerke einschrauben
Datenkabel anschließen
Stromversorgung herstellen
Die Platine der KryoFlux wurde von mir seitlich mit Kabelbindern installiert.
installierte KryoFlux-Platine in einem ehemaligen SCSI-Gehäuse
Erstinbetriebnahm
Wie auf der Webseite beschrieben habe ich die Software gedownloadet und in einem Verzeichnis meiner Wahl auf meinen Win10 PC kopiert.
Nachdem ich das USB Kabel ab neuen PC angeschlossen habe, kam kurz die Meldung neue Hardware installiert und das wars. Ich habe es mir schon fast gedacht,. aber natürlich hat das System nicht funktioniert ! Keine Frage, nach einige Zeit hat sich gezeigt, das es Probleme mit dem Treiber und Windows 10 gab. Nach etlichen hin und her habe ich den KryoFlux zum laufen gebracht. Leider habe ich soviel rumgebastelt, das zum Schluss nur das 3 1/2 Zoll Laufwerk angeschlossen war und einiges am Geräte-Manager vom Windows deinstalliert und installiert habe. Die Softwareinstallation werde ich auf jedenfalls nochmal an einem „frischen“ Rechner nachstellen und dokumentieren.
Es läuft, irgendwie
Testimage erstelltErstes Testimage als Streamfile von KryoFlux
Nach zwei Jahren habe ich es geschafft, ein Erstsystem mit KryoFlux zusammen zu stellen. Hierbei muss ich feststellen das dieses Thema einiges mehr zu bieten hat. Im Ganzen bin ich erst Happy, das ich ein 3 1/2 Zoll Images unabhängig von irgendwelcher original Hardware gezogen habe, aber das kann nur der Anfang sein.
Es läuft irgendwie und das reicht mir nicht. Ich möchte zum Schluss ein stabiles System Archivierungssystem haben, welches ich zum Lesen und Schreiben benutzten kann.
Es gibt bestimmt noch ein paar Texte von mir zum KryoFlux ;-)..
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